Das darf man ja nicht tun, aber es wäre wohl aufschlussreich, einmal einfach weit werfen lassen ohne Sinn und Zweck (ja eben das funzt nicht - sag ich ja immer), und ein anderes Mal das Bild des unbeliebtesten Lehrers der Schule als Ziel hinzustellen.
das Betrachten von Details hat durchaus seinen Sinn; mir scheint es aber trotzdem sinnvoller, wenn erst mal eine Bewegung in ihrer Ganzheit erfasst wird, mit ihrem Schwung, mit dem Gefühl. Und wenn man das mal hat, kann man dann an Details feilen.Beim WT ja wohl auch nicht oder warum macht ihr ständig eure olle Form, die immer mit dem Stand beginnt?
und dann immer hin und her zwischen der Ganzheit der Bewegung, zurück zu Details, wieder hin zum Ganzen...
Einen Unterricht, der ein Detail am andern anhäuft, ohne den umfassenden Kontext zu vermitteln, empfinde ich als ärgerlich und wenig instruktiv. Passiert aber doch immer wieder mal.






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