Mein Trinkverhalten ist nun wirklich mehr als moderat. mein letzter Alkkonsum war was.. drei, vier Wochen zurück? ich trainiere eindeutig viel häufiger als ich saufe.
und warum es ein Problem sein soll, nach einem Mittagessen mit einem einzelnen Glas Alkohol, sich danach allein (!) im Krafttraining an Maschinen (!) zu setzen, müsste mir auch mal einer erklären. Ein Glas Wein ist eh nicht wirklich fühlbar, das beeinträchtigt weder das Bewegen noch das Denken, und die einzige Person, die ich gefährde, bin ich selbst.
und klar ist es eine doofe Idee, sturzbesoffen in einem Training aufzutauchen, das versteht sich ja hoffentlich von selbst.
Syron:
tu ich, tu ich - bleibt trotzdem schwierig.Da bieten sich doch zwei Möglichkeiten an: Dem Partner erklären, was er machen soll.
Oder eine andere Technik anwenden - und dann erklären, warum das passiert ist.
Entweder man reagiert auf den tatsächlichen Druck - und dann hat das oft mit der vorgesehenen Übung wenig zu tun. Oder man macht die vorgesehene Übung, wenn nötig mit Kraft - dann hat das mit dem Fühlen des Drucks, und mit gutem WT, nichts mehr zu tun.
und irgendwo dazwischen ist der Kompromiss, um dann tatsächlich gutes WT zu lernen.





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