Das vermute ich fast.
Halb einig. Die Frage bleibt, ob sie nicht vielleicht doch in der Tiefe (sic!) auf denselben Bewegungsmustern bnasieren, man aber nicht drankommt - was dann an allem gleichermaßen liegen kann: Stilrichtung, Lehrer, Schüler, Wetter, etc.... eventuell aber auch, weil sie es nicht tun. Das gilt es dann, herauszufinden.Ein breites Spektrum an Anwendungsbereichen kann man über „Breite“ abdecken (so wie ich es früher versuchte, z.B. unterschiedliche KK für einzelne Bestandteile im waffenlosen sowie für Waffen – Karate/Boxen, Judo, Escrima). Problem: „Techniken“ die nicht oder nur teilweise auf denselben Bewegungsmustern basieren.
Im Kobudo bspw. finde ich gleichen Bewegungsmuster wie im Karate, muss die äußere Bewegung aber anpassen. Hinsichtlich Bewegungsverständnis und -prinzip entdecke ich da aber nichts bahnbrechend Neues. Mangels Tiefe?
Im Tai Chi hingegen, wo ich ja nur äußerst rudimentär unterwegs bin, empfinde ich Bewegungen teilweise als anders, habe aber den Eindruck, dass ich die Gemeinsamkeit noch nicht ergründet habe. Um an diese Tiefe heranzukommen brauche ich aber weder Lanze noch Speer, was (man muss ja hier immer tausende Disclaimer machen) nicht heißt, dass die nicht ebenso helfen können.
Den Satz verstehe ich nicht.Keine Zeit für die Tiefe in allen Bereichen, eine Tiefe die z.B. jemand erzielt der ein sehr geringes Subset tagtäglich übt (dein Beispiel bzgl. jemand der wenige Techniken „rauskloppt“ wie ein Tier).
Dann habe ich es nicht verstanden. Ich habe nur verstanden, dass man es nur zeigen aber keinesfalls hier erläutern kannEin anderer, wesentlich besserer Ansatz ist die Abdeckung über die „Tiefe“ (wie z.B. im Bagua). Was „Tiefe“ hier bedeutet, hat Tantal schon erläutert.







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