Ich gehe davon aus, dass die Frau ihre Motivation zu ihrem Vorgehen vor Gericht geschildert haben wird und auf dieser Basis eine Einschätzung erfolgt ist. Was los war kann ein Gericht sehr wohl bewerten, wäre schlimm, wenn nicht, denn wenn ein Gericht keine Entscheidungen zu Vorgängen, die subjektiv sind oder bei denen es nicht dabei war, bewerten und entscheiden könnte, bräuchten wir keine Gerichte mehr, denn ein Gutteil der Sachen die vor Gericht gehen, sind subjektiv und/oder es war niemand dabei. Hierzu stelle ich ganz einfach fest, dass Du hier täglich widersprüchliche Aussagen tätigst, wie jeder nachlesen kann. Und Deine Aussage, dass ein Gericht auch falsch liegen könne, ist eine Binsenweisheit. Wie auf dieser Basis vernünftig diskutiert werden soll, ist mir schleierhaft.
Auf Basis der mir vorliegenden Informationen komme ich für mich zu dem Schluss, dass das Vorgehen der Frau, sich als offensichtlich Unterlegene einem bewaffneten Angreifer direkt zu stellen, in der konkreten Situation nicht die Beste oder in anderen Worten für mich keine besonderes intelligente Entscheidung war. Alles andere ist ein hätte/wäre/könnte von Dir.
@Cam +1







