Moin!
Du hast es schon auf den Punkt gebracht: "Die Perfektionierung des Vorhandenen" und ich stelle fest, dass ich da irgendwie echt verprägt bin "liefern zu müssen" und von meiner Perspektive ausgehe, die irgendwie das Ganze schon durchlaufen hat. Mir fehlt dieser Blick des interessierten Menschen und auch Anfängers, der sich freut wie ein Honigkuchenpferd, wenn er die beiden Sätze der 1. Form alleine hinbekommt - überspitzt formuliert.
Dennoch (sorry, wenn ich da nun noch einmal reingehe), was wären denn die Kernelemente eines Wing Chun auf Vereinsebene?
1. Form als zentrales Element und dann geht es doch schon los, wenn die Gruppe heterogen ist. Wie gehen wir mit der 2. und 3. Form um? Machen das alle mit und zwar auf die Gefahr hin, dass nach drei Minuten die Hälfte entnervt dasteht? Was wären die zentralen Partnerübungen? Wo findet die Progression über einen längeren Zeitraum hin statt? Kann dies über einen längeren Zeitraum überhaupt aufrecht erhalten werden? Wären da "Module" über ein paar Monate effektiver? Holzpuppe! Gehört für mich frühzeitig dazu (Es gibt keine Geheimnisse.) - irgendwie hast du da als Trainer doch nur zu tun, dass die Menschen sinnstiftend beschäftigt sind. Ich habe da echt ein Problem mit, mir solch eine Gruppe vorzustellen ohne ein Curriculum und auch Menschen, die mir irgendwann "assistieren" und genau da geht doch schon diese Graduierungsplörre wieder los...






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