was hat das damit zu tun,nwas ich geschrieben habe? was ändert denn die "zone" an den vorhandenen problemen? wie viele frauen wurden denn auf den ringen in den letzten jahren abgestochen (es geht ja ums messerthema)?, wieviel würden es denn deiner meinung nach sein, wenn in den zonen mehr kontrolliert wird? wie viele frauen werden außerhalb solcher zonen belästigt und evtl. sogar abgestochen? das hat doch alles keinen sinn, was dú da von dir gibst. sag mal was, das mit dem thema zu tun hat und laber nicht allgemein rum. und warum ist es nicht "sozial", wenn man sagt, man habe kein sicherheitsproblem, nachdem du MICH als einzelperson entsprechend angesprochen hast?
warum das jetzt was mit rechts oder links zu tun haben soll, weißt wohl auch nur du... seit wann kritisieren linke liberale werte an sich (außer, es geht um neoliberale wirtschsaftspolitik)? seit wann sind linke an sich gegen waffen? ganz imj gegenteil, wenn du mal ein wenig in die geschichte eintauchst und links nicht mit grün verwechselst (und auch die sind inzwischen totale waffenfans geworden, wenn es um solche geht, die im ausland gegen andere eingesetzt werden).
schon mal davon gehört, dass zb. anarchisten eine tief sitzende anitpathie gegenüber staatlichen strukturen (auch gegen kommunistisch orientierte) und deren verordnungen haben? bevor du von links oder rechts sprichst, solltest du erst mal checken, was das eigentlich heißt und nicht die üblichen, dummen und willkürlich für populistische parteipoloitik verwendeten begriffsverdrehungen aus parteipolitik und medien und v.a. von den "stammtischen" verwenden, die letztlich zur völligen auflösung der bedeutungen dahinter gesorgt haben.
aber was erwarte ich.... von dir kommen eh nur schlagworte ohne inhaltlichen bezug (oder einem, den du dir zurechtspinnst) und ohne jede bereitschaft, mal begründungen für deine sprüche zu liefern.
das frauen in der öffentlichkeit belästigt werden und sich auf den ringen in mancher situation auch mal unwohl fühlen oder gar bedroht, steht doch gar nicht zur debatte. wozu soll ich das dann erwähnen. du hast mich angesprochen und mir vorgeschlagen, doch mal zu gucken, wie schlimm das angeblich alles sei. ich hab dir drauf geantwortet, ist nicht schlimm für mich (!) - v.a., wenn es um das thema geht: messerangriffe.
und die, die es da gibt, gibt es TROTZ verbot und die lage der bedrängten frauen ändert das auch nicht. was also willst du? ich bin aus selbstverstänbdlicher solidarität mit allen unterdrückten und bedrängten für die strengst mögliche verfolgung von üblen, aggressiven belästigern! so... zufrieden? und jetzt? wie löst das das messerproblem? und warum soll ich und andere für die öffentliche sicherheit nicht gefährliche personen, inklusive frauen natürlich, jetzt kein kleines messerchen am gürtel tragen?
ist es nicht eher "asozial", dass den frauen, die so häufig belästigt und bedrängt werden, GERADE an diesen orten verboten wird, pfefferspray, kubotan oder andere SV "waffen" zu führen? was sagst du denn dazu? voll asi und null solidarität mit den gefährdeten frauen, diese zonen zu fordern
wenn ich die ironie mal beiseite lasse: du hast schon mitbekommen, dass ich GRUNDSÄTZLICH nichts gegen zonen habe, mir aber eine etwas praktischere gesetzesgrundlage wünsche, die auf die gewaltbereite klientel zielt und nicht auf alle. personenbezogene verbote, die strikt durchgesetzt werden (da das praktisch nicht überall flächendeckend möglich ist, in entsprechend klar definierten und kommunizierten zonen). das ist mein vorschlag. und auch der wird nichts grundsätzlich ändern können.







