Man lernt durch dieses Ranziehen die Hüfte zu bewegen. Dadurch kann man später elaboriertere Techniken machen. Den Hüftimpuls nimmt man beispielsweise beim Nagashi Tsuki. Man schlägt und bringt sich gleichzeitig aus der Angriffslinie:
Der Hüftimpuls bringt Kraft in den Schlag und dient für allerlei Ausweichbewegungen. Theoretisch reicht das. Ob man sich mit dem zweiten Arm deckt, den Gegner lenkend vorbeilaufen lässt, ihn mit einem Zug aus dem Gleichgewicht bringt oder das als Hebeleingang verwendet liegt beim Anwender. Ab einem gewissen Punkt braucht man die große Rückziehbewegung nicht mehr, dann ist das nur noch ein kleiner Impuls von der Hüfte aus.
Nagashi Tsuki ist auch für den Schwertkampf anwendbar. Da gibt es eine Verbindung.
Hier mal auf die Schnelle so was ähnliches:
"Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)