Die dann mit Vornamen Pawel, Milan, Stefan oder sonstwie hießen.
Immerhin 700.000 Ruhrpolen zw. 1867 und 1920.
Das war aber üver einen Zeitraum von 50 Jahren, sowas wie 2,1 Mio. In einem Jahr gab es vorher nicht.
Und die Polen kamen aus dem gleichen Kulturraum, eine solche radikale Änderung bzw. einen Zusammenprall von unterschiedlichen Kulturen wie heute muss eine Gesellschaft auch verkraften. Das klappt halt nicht so reibungslos.
Beim Essen klappt das ja, Pizza, Döner, Falafel und anderes Zeug sind ja nicht mehr wegzudenken, auf Ehrenmorde und,sowas könnten wir aber gut verzichten. Sowas wurde ja,sogar zeitweise von den Gerichten durchgewinkt, die armen Täter mussten ja schließlich ihre Kultur leben dürfen.







