Halt blöd, dass das dann in der Praxis dann oft doch nicht soo gut funktioniert, wie man sich das in den Theoretikerkreisen so vorstellt (das haben mittlerweile unzählige praktische Fälle, Crossparrings etc. halt deutlich gezeigt, nicht nur im Hinblick auf *ing*ung) - und was ist dann der Plan B?
Zumal ja nun mittlerweile durch zwischenzeitlichen MMA- und BJJ-Boom auch hierzulande der Anteil an (zumindest rudimentär) grapplingversierten Leuten nunmal auch ziemlich zugenommen hat.
Zur Verteidigung gegen Takedowns bzw. zur Vermeidung/Verkürzung des Bodenkampfs braucht man halt Grappling-/Bodenkampfkenntnisse, was mittlerweile ja offenbar auch immer mehr Leute erkennen bzw. entsprechend umsetzen.
VG Dorschi






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