Der Artikel gefällt mir.
In mir selbst spüre ich aber von beiden sehr viel...
Es gibt dann wohl keine Linie von einem Extrem zum anderen auf der man sich befinden muss, sondern mehr oder weniger ausgeprägte Menschen, oder?
Ich sehe mich als so eine Art Jäger, der irgendwann gemerkt hat, dass man mit planen weiter kommt - und dann immer mehr zum Farmer wurde...
Was ich als problematisch ansehe: Für Jäger gibt es neben dem Sport kaum Möglichkeiten die Neigungen in positiver Weise auszuleben. In der Schule hat man es z. B. als Jäger schwer...






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