Das Argument, dass es kein Interferenzmuster geben könnte, wenn es von Anfang an schon genau feststünde, wie es kommt finde ich allerdings recht überzeugend.
Wenn es da keinen echten Zufall gibt, muss man die Entscheidung wohl zumindest jenseits der physikalischen Welt suchen gehn.
Schade, die Diskussion finde ich mindesens so interessant wie jene, warum es so schwer zu akzeptieren ist, dass die Welt grundsätzlich unkontrollierbar ist.Die tiefenpsychologischen Zusammenhänge der Bedürfnisses, Dinge als "unmöglich" zu betrachten lassen wir jetzt mal ausser Acht.
Nicht wegen "wenn wir bloss genauere Messgeräte und leistungsfähigere Computer hätten" unkontrollierbar, sondern grundsätzlich unkontrollierbar.
nun, meine Vorstellungkraft sagt mir immer noch, dass Elementarteilchen Entscheidungen treffen. So wie Teilhard de Chardin es vorschlug (und wohl andere auch noch, aber bei ihm habe ich diese Idee das erste Mal gelesen)Schliesslich lässt sich die Grösse eines Geistes, unter anderem, an seiner Vorstellungskraft messen.![]()





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