nun doch, es sind zwei Formen von Qi, die sich gegebenenfalls ineinander verwandeln können. Das ist nicht "absolut nichts miteinander zu tun"
Eine Idee, die man ja auch so ähnlich im Westen kennt, als Energieerhaltungssatz.
Ich finde es deutlich sinnvoller, Parallelen zwischen Systemen zu betrachten, und sie nicht komplett isoliert voneinander zu trennen. Es geht ja schliesslich immer um den Menschen, und konkret hier darum, wie ein gutes ( was immer das Individuum darunter verstehen mag) Training gestaltet werden kann.
Stimmt, es ist nützlich sich zu fragen, auf welcher Ebene man ein PHänomen am klarsten sieht, oder am günstigsten beeinflussen kann. Die grundlegenderen Ebenen sind trotzdem alle vorhanden und wirken.Auf beliebig tiefer Zerlegungsebene kommt man sowohl bei Blut als auch bei Haaren auf Elementarteilchen, deren individuelle Eigenschaften aber wenig bis keine Rückschlüsse auf Haarwuchs oder die Biochemie von Blutbestandteilen zulassen.
Sowohl ein Tropfen Blut wie ein Haar haben, zum Beispiel, die total Masse aller individuellen Atommassen, die das Ding ausmachen. Das mag keine sehr interessante Erkenntnis sein, aber wahr ist sie trotzdem.
Es spricht doch nichts dagegen, alle Ebenen im Blick zu behalten - und jeweils die zu nehmen, die dem konkreten Zweck am besten dient. Ohne die andern zu vergessen. Oder mal gelegentlich zu gucken, ob eine andere Ebene nicht doch zielführender ist, in einem bestimmten Moment.Da muss man auf eine andere Ebene, und da hat das eine Qi mit dem anderen Qi nichts mehr zu tun.





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