Ich habe in diesem Thread bisher nichts über "Widerstandslosigkeit" geschrieben. Es ging mir darum, dass man durch das viele Wiederholen einer Form mit der Zeit lernt, immer ökonomischer mit seiner Kraft umzugehen, so dass sich das Üben subjektiv weniger anstrengend anfühlt und objektiv sich darin äußert, dass man die Übung intensiver, länger und mit weniger Pausen, aber auch flüssiger ausführen kann. Die Optimierungen können aufgrund von Erklärungen des Lehrers, eigenem bewussten Probierens oder unbewusster Anpassung erfolgen.
Das scheint mir das Gegenteil von dem zu sein, was meine Lehrer uns beibringen wollen. Wundert mich aber auch nicht, wenn man weiß, dass Hiroshi Isoyama der Lehrer von Steven Seagal ist.






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