@period
Eigentlich meinte ich auch nicht Kraftausdauer (obwohl ich es geschrieben habe), sondern die Fähigkeit schwere Arbeit über einen längeren Zeitraum zu verrichten, so wie es wahrscheinlich auch ThomasL meint.
Ein Beispiel: Ich habe mal drei, vier Handstandliegestütze am Stück geschafft (für meine Verhältnisse ist das stark). Im Training habe ich dann standardmäßig acht bis zehn Runden mit jeweils ein bis drei Wdh. gemacht.
Liegestütze habe ich trotzdem keine dreißig am Stück geschafft. In einem Probetraining musste ich dann mal mehrere hundert Liegestütze in ~30min machen (das haben die sich dort unter Fitness vorgestellt), was ich nicht nur geschafft sondern sogar im Vergleich auffällig einfach geschafft habe. Die wenigsten haben komplett durchgehalten und an den Geräuschen und Gesichtsausdrücken konnte man auch einiges ableiten.Dabei war ich der einzige für den diese Belastung völlig ungewohnt war.
Wie auch immer ... obwohl meine spezifische Kraftausdauer der „Drückmuskulatur“ für einen gesunden, jungen Mann eher unterdurchschnittlich war, konnte ich doch über längere Zeit Arbeit mit eben dieser verrichten. Es gab halt immer wenige Sekunden Pause, die mir gereicht haben, um mich zu erholen.
Ich denke, das ist in „real world“-Anwendungen oft bis immer der Fall. Man belastet nicht pausenlos einen Muskel oder eine Muskelgruppe, bis zur Übersäuerung, sondern hat immer Pausen oder kann wenigstens eine andere Haltung einnehmen. Die Belastung für die Muskeln ist also meist eher stark gestückelt.
In Sachen Kreuzheben und schwere Dinge durch die Gegend tragen (Umzüge, yammie...) habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht.
Edit: Hab den Artikel gerade überflogen ... bin eindeutig ein „Fire Type“. @ThomaL, sorry für OT





Dabei war ich der einzige für den diese Belastung völlig ungewohnt war.
) habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht.
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