Im Sanbo Kyodan Zen und dem Herzensgebet ist dies absolut essentieller Bestandteil. Es wird mit dem gearbeitet, was der Übende mitbringt, dazu gehören natürlich alle seine Emotionen.
Wie gesagt, kein Widerspruch. Natürlich wird mit dem gearbeitet, was der Übende mitbringt. Leider häufig auch dann, wenn man vielleicht gar nicht mehr qualifiziert ist dafür :-)
Das ist ja nicht selten ein Problem im seelsorgerischen-therapeutischen-spirituellen Bereich.