Das Thema scheint mir Parallelen zum Anlage/Umfeld Thema der Entwicklungspsychologie.
Bei uns war die Situation natürlich anders; Sifu Thomas Mannes hat im Prinzip (fast) jeden Tag selbst unterrichtet; an manchen Tagen mehrere Stunden und da wurde halt vor allem in der Schule trainiert.
Ich kenne natürlich das andere Extrem: aktuell bin ich so zweimal im Jahr auf den Philis; bekomme dort Unterricht und habe hier (noch) niemanden um die Sachen auszutrainieren. Das fördert natürlich die Kreativität: was geht solo, in wie weit hilft es wenn mich meine Frau "füttert" (das nennen wir so), was kann ich mit Systemfremden üben; inwieweit hilft od. schadet es systemfremde Sachen mit Systemfremden zu üben? Diesbezüglich hatte ich ja auch schon Experimente gestartet; ich spüre da schon massive Begrenzungen.
Kann man alles auch in einer guten Schule; dort kann man auch mit Gleichgesinnten reflektieren.
... bevor ich jetzt aber missverstanden werde: ich will Dir gar nicht wiedersprechen! Es ist vielleicht eine Sache der Gewichtung und diese kann auch in unterschiedlichen Lebens- Lernphasen unterschiedlich sein; auch muss sie nicht zwangsläufig unidirektional von Stringenz zu Freiheit und Ausdruck verlaufen.





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