
Zitat von
MetaStyle
Das bedeutet, dass die Situation entscheidet, ob ich eher WT- oder Escrima-typisch agiere. Ob ich mit einem vertikalen WT-Fauststoß arbeite oder in dem Moment die Escrima-Hammerfaust das effektivere Werkzeug ist, hängt von der Lage ab.
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Bin mir recht sicher , daß amasbaal den Unterschied zw. WT und Escrima nicht an Dinge wie eine vertikale Faust oder einen Hammerfaust festmacht . Ich übrigens auch nicht . Die Faust kann problemlos horizontal stehen und trotzdem Wt sein , ebenso kann die Rückhand aus dem tiefen Gan , Übernahme mit Pak und Angriff , eine Hammerfaust sein .Ohne das sie plötzlich ein Escrima Etikett bekommt.
Ich stimme dir zu das man Stile verbinden kann .bzw . sinnvolle Übergänge benutzen kann. Boxen zu Ringen wäre da ja klassisches Beispiel . Trotzdem ist es so , daß auch dort ein Bewegungsmuster Favorit sein wird , also ein Grundmuster vorhanden ist dem sich das andere dann unterordnet . Die einzelnen Techniken sind da selten das Kriterium . Denn nicht ohne Grund sehen die Techniken des untergeordneten Stiles oft etwas unrein aus . Egal ob Schläge oder Würfe . Da der Favorisierte Stil das Grundmuster für die Bewegung vorgibt (Mechanik, Struktur usw. ) .
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)