Da gab es auch mal einen, der im Gulag umgebracht wurde, weil er als guter Judoka hätte zum Volksheiligen werden können im Gottesstaat UdSSR.
Ich war im November beruflich in Prag. Ich habe dort drei Tempel und einen Schrein besucht. Ein riesiger für die tschechische Nation, ein kleinerer für die Rote Armee, ein trauriger für die Opfer der Gestapo, ein verwaister für den Wahrschauer Pakt. Alle auf demselben Tempelberg mitten in Prag, den junge Tschechen kaum noch kennen, selbst, wenn sie in Prag leben.
Und ja, es gab auch die obligatorischen Feuerschalen, Götterbilder und Säulen überall. Natürlich. Wurde ja im Kommunismus gebaut und mehrmals jährlich mit großen Aufmärschen, Andachten und Predigten genutzt.





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