@ Aruna:
Inwiefern ist für dich das nicht Fürwahrhalten von Sätzen des Apostolikums - denn darum ging es doch - identisch mit der Annahme es gäbe keinen Gott, wie auch immer der zu beschreiben sei?
Und ja: Der Deutungsspielraum des jüdisch-christlichen Gottesbildes ist in der Tat immens. Und war es durch die Geschichte hin schon immer.
Das wird doch bereits deutlich, wenn man die kanonischen Texte und andere frühchristliche Texte nebeneinander legt. Und selbst innerhalb des Kanons ist doch das Bild nicht einheitlich.
Nein. Es muß sich tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes jeder ein eigenes Bild machen.




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