Zitat Zitat von hand-werker Beitrag anzeigen
Fußballer und Handballer benutzen beide 1 Spielfeld, 1 Ball, 2 Tore -> Fußball und Handball sind das Gleiche.
See? Close enough.



Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
Schon mal probiert, die Augen zu schließen und ganz entspannt die Arme hängen zu lassen, während Du tief einatmest? Hilft beim Einschlafen und wird durch den Partner/Gegner, den Du (im Schlaf ) besiegen willst, unterstützt .
Ich hatte einmal die Arme etwas weiter unten gelassen; fand mein Partner toll.
Ich weniger


Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
Wenn es eine naturgemässe Anwendungen für einen Inch Punch gibt, dann naturgemäss in beengten Situationen, wo man fast keinen Platz hat. Viel Spass dabei, so was zu filmen, dass man auf dem Film irgend etwas sehen kann davon...
Du findest auch für alles Ausreden, oder?

Schau doch mal, was es alles mittlerweile auf Video zu sehen gibt; nur solche Wunder-Sachen rein zufällig nicht.


Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
Dass da Dinge gesagt werden wie "ein Fuss vor der Linie, ein Fuss hinter der LInie" oder "ein rechter Winkel zwischen Unterarm und Oberarm,...
*Das* ist nun deine tolle Erklärung für 'alles ist Physik und Geometrie'?
Was besseres kommt da nicht?

Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
und dass die Stabilität einer Position geprüft wird durch handgreifliches Testen und nicht durch endlose Theorievorträge... ist auch keineswegs aussergewöhnlich.
Es ist auch nicht ungewöhnlich im Sparrin zu testen, ob man überhaupt Schlagen kann.
Machen tust es/ tut ihr es dennoch nicht.

Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
sich selbst aus einer Schlaglinie bringen und somit den Gegner nur Luft angreifen lassen, [...] und solange das Ergebnis lautet "ich kassiere keine Treffer aber der Gegner schon" ist mir das in der Tat völlig wurst, ob das einen halben Meter weiter rechts oder links stattfindet. Wüsste nicht, warum das eine Rolle spielen sollte.
Letzteres merkt man.

Wenn du nicht den Gegner wegstößt, sonder du dich vom Gegner wegschiebst, stehst *du* instabil nicht der Gegner.
Das macht durchaus einen Unterschied.


Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
Wenn eine Situation so anfängt, dass einer "richtig Druck" macht und die andere Person erst mal nur so beömmelt da steht, ist die Initiative logischerweise bei der Person, die richtig Druck macht.
Ich stehe nicht "so beömmelt" da, wir waren vorher schon lange in Bewegung.
Ich weiß gar nicht, wo du es überhaupt hernimmst, daß ich nur dastehen würde und er mich dann überrennt.
Wir sind in Bewegung, ich schlage und wehre ab (ja, die Pratzen können auch zurück schlagen) und irgendwann steigert er den Druck und wird energischer, bis er dich irgendwann überrennt, weil der Druck riesig wird.
Passiert übrigens nicht nur mir, sondern auch den anderen.

Und da du ständig behauptest, in allen Situationen bestehen zu können (bis dann irgendwann kommt: 'Ja, klar, wenn mir jemand tatsächlich mal etwas möchte...' ), finde ich es schon spannend, wie es aufhört, sobald mal Gegenwehr miteingenommen wird und dir die Argumente ausgehen.

Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
Vor allem wenn man denkt "Person" und nicht einfach "Hindernis" lenkt das unnötig ab. Weil man dann Energie und Ressourcen darin rein steckt, sich um fremde Befindlichkeiten zu bekümmern, und diese Ressourcen stehen nicht zur Verfügung, um das aktuell vorhandene Problem zu lösen.
Hindernisse schlagen nicht zurück; daher kannst du draf wetten, daß ich von Partnern/ Gegnern oder ähnlichem spreche.
Denn bei uns bewegen und wehren sich die anderen ebenfalls, weswegen sie keine Hindernisse sind. Denn Hindernisse stehen rum, bewegen sich nicht, schlagen nicht zurück oder sonst irgendwas.

Und es geht dabei überhaupt nicht darum, daß ich in dem Moment um die "Befindlichkeiten" meiner Partner besorgt bin; keine Ahnung, wo du das wieder hernimmst.
Ich bin ziemlich mit meinen eigenen beschäftigt: *Ich* möchte nicht getroffen werden, würde aber *den anderen* gerne treffen (um es einmal vereinfacht auszudrücken).
Ob den das stört oder nicht (getroffen zu werden) ist mir relativ egal, denn da geht es gerade drum.


Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
Der Punkt war allerdings ein anderer - Syron darf sonst gerne widersprechen - und es ist nicht einmal im Ergebnis dasselbe, ob ich einmal den Gegner, mit dem Ziel ihn zu verletzen und Schaden zuzufügen, schlage oder mich mit dem Schlag wegdrücken will... Da ist so ziemlich alles anders - Gewichtsverlagerung, Druck, Bewegungsrichtung, Stabilität, Schwerpunkt (usw.) und insbesondere auch das Ergebnis... Das ändert sich auch nicht in dem Moment, wenn der Schlag einschlägt und Du merkst, dass Du dem Gegendruck nicht standhältst. Aus diesem Grund sind Stopkicks auch so effektiv...
Gut, daß ich dieses Mal erst weiter gelesen hab; auch wenn ich dennoch das ein oder andere aufgenommen hab.

Das genannte hier, plus, wie oben geschriebe: Wenn ich mich selbst wegdrücke stehe ich instabil, nicht der andere.
Wegdrücken ist ja was anderes als einen geplanten Schritt nach hinten machen.

Deine Punkte sind alle richtig und gut (was auch sonst? Streber ) berücksichtigen allerdings schon viel mehr, bzw. detailierter, daß man selber instabil steht; da wird sich ein Gegner für bedanken.

Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
Bitte was? Es lenkt Dich ab, wenn Du Dich im Sparring oder Kampf auf den Gegner konzentrierst und fokussierst?!
Ich schätze ja, man sieht hier den Unterschied im Training, zwischen auch deinem und ihrem.

Ich habe es ja oben geschrieben: *Wir* haben beim Training keine Hindernisse da stehen, sondern sich bewegende, reagierende, konternde, schlagende, ... Menschen.

Und ich rede hier immer noch vom "Partner" und "Training", und nicht dem Ernstfall, wo mich die "Befindlichkeiten" des anderes erst Recht einen Dreck interessieren würden, weil ich um *meine* Gesundheit besorgt bin; denn ich halte mich nicht für einen kleinen Hulk, der problemlos und vielleicht etwas Glück alles besiegt, was daherkommen mag.

Allerdings ist für mich in den Diskussionen auch kein Bettler oder Betrunkener Kuschler das Problem, bzw. ein Ernstfall.
Den letzten betrunkenen Kuschler hab ich an meiner Schulter stehen lassen; fand ich war nicht toll, ließ sich aber besser mit meinem Gewissen vereinbaren, als ihn vor die Gleise fallen zu lassen.
Übrigens hatte er sich eine Minute vorher vor mir aufgebaut, und fing an mit: "Wenn wir uns jetzt schlagen würden..."
Da war ich eindeutig aufmerksamer und auf ihn konzentriert, hab aber nicht gleich zugeschlagen, sondern ihn reden lassen. Weil sogar ich in dem Moment bemerkt hatte, daß er zwar lästig war, aber eher keinen Stunk machen wollte.

Hätte ich ihn weggeschoben und zu den Gleisen torkeln lassen, hätte ich so schön eine Geschichte daraus konstruieren können, wie ich mich nur verteidigen konnte, indem ich den anderen vor die Gleise schubsen musste.

Mein Punkt: Unangenehm, aber nicht gefährlich. Mit der richtigen Aufmachung und Phantasie hätte ich natürlich einen "Ernstfall" daraus basteln können...
War es nur nicht; nicht im Ansatz.