Ich glaube ihr hängt Euch zu sehr an einer „genauen“ Theorie auf.
Die „Regeln“ sind sehr viel freier als manche hier glauben, denke ich.
Es ist wie mit Musik. Es gibt ein paar sehr grundlegende Regeln, ab dann kann es sich sehr weit ausdifferenzieren. Über Klassik und Jazz bis zum Death Metal oder irgendwelchen Kinderliedern. Innerhalb der Richtungen hat dann jeder auch wieder seinen eigenen Stil.

„It is an art“.

Wie man die grundlegenden Regeln der CMA verstehen will, dann muss man den soziokulturellen Kontext kennen und die aus ihm entstandenen Ideen körperlich verstehen. Hat man diese „Natürlichkeit“ einmal gefühlt, die Regeln verstanden, kann man die Musik frei wählen.