Nein, an dem Punkt war ich damals noch nicht. Aber jetzt, jetzt reicht’s.
Das Zitat bringt’s immer wieder überraschend gut auf den Punkt...
Leg mal Deine Hand eine halbe Minute auf die Herdplatte oder stell Dich mit einem haushoch überlegenen Gegner in den Ring, der Dich nach Strich und Faden verprügelt und wiederhole den Satz.
... und wieder Mal befähigt Dich Dein offenkundiges Unwissen dazu, sich aber genau darüber auszulassen.
Oh, das erklärt natürlich, warum Du die Situationen so viel besser beurteilen kannst als die, die es erlebt haben oder sich damit auseinandersetzen müssen. Das ist wohl der nötige Abstand, den man manchmal zur Thematik haben muss...
Dafür brauch ich kein Training, sondern nur meine Brille... Das zu Erkennen hat auch immer noch überhaupt nichts mit dem eigentlichen von Dir angesprochenen Punkt zu tun, aber wen wunderts...
Das Buch hab ich auch gelesen.
Du weißt ja sicherlich:
Wenn Dich ein Bär angreift,...
- verwende Pfefferspray und stich ihm in die Seite. Es wird Dir nicht helfen, aber er wird wütend und tötet Dich zumindest schneller.
- stell Dich tot, das ist schon mal eine gute Übung, für das, was Dich in ein paar Minuten erwartet.
- plustere Dich auf, Du musst es nur schaffen, größer und bedrohlicher als der Bär zu wirken.
- wenn Du ein Messer hast, stich so oft zu, wie Du kannst, bevor Du stirbst; so bist Du wenigstens nicht kampflos gestorben und hältst evtl. den neuen Rekord an „pre-death bear stabs“.
- lerne und verinnerliche, wie man einen Bären richtig mit der Faust schlägt: 1. Bär suchen. 2. Faust ballen und ausholen. 3. Sterben.
-...
Mein persönlicher Favorit: BJJ
Na sicher doch, was man direkt bei jedem Angriff lernt und merkt: Der Angreifer ist komplett berechenbar und kämpft respektvoll, ehrbar, fair und bloß nicht hinterhältig.
Ich kann mir bildlich vorstellen, wie Du ihn gerade zutextest und auf einmal ordentlich eine sitzen hast. Ja, das wundert mich dann wirklich nicht, da ist der Angreifer definitiv berechenbar und die Konditionierung hat tatsächlich funktioniert.
Das ist der Punkt, an dem mir wirklich die Hutschnur reißt und mir der Mock hochkommt.
Ich habe genug der betroffenen Personen kennengelernt, ihnen geholfen, sie teilweise da rausgeholt oder ihnen eine sichere Trainingsmöglichkeit inkl. Rücksicht, individueller Betreuung und ohne Überforderung geboten, mich um sie gekümmert und bereits bei Deinen anderen seltendämlichen, respektlosen und einfach nur widerwärtigen Äußerungen, den Opfern gegenüber, hätten Dich ein paar der betroffenen Damen auseinandergenommen, wenn Du ihnen das ins Gesicht gesagt hättest und ich bin mir nicht sicher, ob ich das verhindert hätte. Jetzt auch noch mir so einen Schwachsinn zu unterstellen und ja, die hätten Großteils ein blaues Auge nicht einmal als Nennenswert betrachtet (da war das Problem die Erinnerung und die damit verbundene Erfahrung), noch hätten sie versucht, irgendwem was über Situationen zu erklären, die sie nicht erlebt haben. Keine der Betroffenen hat auch nur versucht, aus den eigenen Erfahrungen mehr abzuleiten und was glaubst Du, wie viele sich Hilfe gesucht haben, weil ein blaues Auge das heftigste Erlebnis war und dann den anderen Frauen "aus Erfahrung" Dinge erklärt, die die ganz anders kennengelernt haben und das mit einem verdammten blauen Auge begründet? Es soll tatsächlich auch einen Unterschied geben, ob ein Kind eine einzige Ohrfeige bekommt oder ob es regelmäßig vom Vater windelweich geprügelt wird und wenn dann das einmalig geohrfeigte Kind um die Ecke kommt und dem verprügelten Kind von oben herab erklärt, wie das doch läuft, dass es eigentlich selbst schuld ist und sich davor ganz leicht hätte schützen oder es verhindern können, ist die Chance groß, dass der Dummschwätzer gleich mal seine eigenen Erfahrungen machen kann...
Keiner hat gesagt, dass es in Ordnung ist oder dass man es nicht ernstnehmen sollte. Das Problem liegt darin, dass Du meinst, deshalb auf einem ganz anderen Level mitreden zu können, nein, mitreden wäre kein Problem, Du erklärst, wie es eigentlich läuft und behauptest zunehmend nicht nur absolut weltfremden, sondern gefährlichen Blödsinn - nicht als These, sondern Fakt -, weil Du einfach keine Erfahrung und Ahnung mit und von derartigem Zeug gemacht hast und mal ganz direkt gefragt: Wenn Du doch für genau diese Situation trainiert hast, schon immer so einen Hang zur Brutalität hast und es so leicht und intuitiv ist, improvisierte Waffen einzusetzen, das schon als Kind gemacht hast, warum lebt die andere Person noch oder wurde nicht schwer/nennenswert verletzt? (Mal eine Person ausrasten gesehen, die wirklich einen Hang zur Brutalität hat oder einfach nur Spaß daran?) Kein Messer, kein Nudelholz, keine Handgranate in der Nähe gehabt? Wenn das die schlimmste Gewalterfahrung ist und Du bereits für viel weniger Leuten mit Waffen über den Schädel gehauen hast oder so einen Hang zur Brutalität hast, hätte es doch komplett eskalieren müssen. Gerade bei den Frauen, über die Du hier mal wieder sprichst und Dich so abfällig geäußert hast, ist es keine Seltenheit, dass es komplett eskaliert - inkl. Messereinsatz, kochendem Wasser,...- und bei Dir, trotz all den bösen, tödlichen und ach so effektiven Techniken ist nix passiert? Spar Dir die Ausrede, dass Dir die andere Person zu wichtig war, das Gewissen, die Ethik und Moral,.. meine kleine skrupellose und brutale Kampfsau. Die betroffenen Personen haben richtige Gewalt kennengelernt, psychisch wie physisch und das merkt man bereits daran, dass ich noch von keiner einzigen Person derart dämliche Äußerungen zum Thema, der SV oder generell Kämpfen gehört habe oder sie ein blaues Auge aufgebauscht oder als seltendämliche Legitimation verwendet hätten, um etwas zu erklären, wovon sie keinen blassen Schimmer haben. Nur weil Du unter den Traumtänzern die härteste Sau bist, hat das noch nicht einmal im entferntesten Sinne etwas damit zu tun, was Dir an anderen Stellen begegnen kann. Ich behaupte mal ganz dreist, dass man mit 99% Deiner Truppe - und insbesondere der kleinen, ach so wehrhaften Freundin mit den spitzen Ellenbogen - im Schlaf den Boden aufwischen würde und das gilt bereits für jede der Personen, die ich kennengelernt habe, die wirklich mal auf der Täterseite standen...
Ich kann nicht so viel essen, wie ich gerade kotzen will. Lass die Frauen, die wirklich zum Opfer gemacht wurden, aus dem Spiel! Ein einziges blaues Auge ist schlimm, darf und soll nicht vorkommen, ist nicht zu rechtfertigen und auch nicht herunterzuspielen oder abzuschwächen, aber immer noch Lichtjahre von dem entfernt, was einem bei einem wirklichen Kampf, Überfall, Angriff usw. begegnen wird, wenn es mal wirklich eskaliert. Ich bin auch nicht so dumm und behaupte, ich hätte ernsthafte Messerangriffe überlebt, nur weil ich in beiden Fällen eine Person gegenüberstehen hatte, die mich vermutliche nie ernsthaft verletzen wollte und die selbst den Fehler gemacht hat, mit dem Stich oder Schnitt Reaktionen auszulösen (tja, ich gehöre zu den "seltenen" Personen, die auf Schmerzen, Angriff und Blut direkt und beinahe unbewusst reagieren, auch wenn es "nicht ernstgemeint" ist), die ich persönlich keinem empfehlen würde, mit denen der Räuber, der eigentlich nur etwas haben wollte, das ich ihm nicht geben konnte, da ich es nicht am Körper hatte und er es nicht geglaubt hat und mich vermutlich "überzeugen" wollte (und ich in der anderen Situation keine Ahnung hatte, was er überhaupt wollte, da wir nie zum Reden kamen und ich erst danach die (kleinen) Schnitte und die Löcher in der Kleidung gesehen habe), nicht gerechnet hat und auch wenn es noch zu den kleinsten meiner Narben gehört, hatte ich riesengroßes Glück und hätte einen ernsthaften Angriff nicht genauso überlebt, weil/wenn man der Person nicht einfach eine maximal harte Kombination in die Schnauze haut, ihm damit garantiert was gebrochen hat, so wie ich mir die Schlaghand und direkt nach der Kombination eine neue Bestzeit im Sprinten aufstellt, bis man kotzend stehenbleibt und dabei versucht, den Überblick über die Situation zu gewinnen und sich doch noch weiter in eine strategisch bessere Ecke zu begeben... Ich würde einen Teufel tun und daraus ableiten, was es bedeutet, mit einer bewaffneten Person zu kämpfen und bin trotz dem Pech, das dazu geführt hat, dass ich nicht 5min später die Strecke langgegangen bin oder keinen Anzug angehabt hätte (usw.), einfach nur unendlich dankbar, dass die andere Person keine anderen Absichten hatte und nicht mehr passiert ist... Ich hätte es nicht lösen können, aber klar, an stelle die nächste seltendämliche Theorie auf...
Ich hab auch schon von Partnerinnen weit mehr als ein blaues Auge kassiert - meistens im Sparring oder im Rahmen von nicht beabsichtigten Unfällen. Aber auch schon, weil's einfach in dem Moment Ausnahmesituationen, die nicht mal was mit mir zu tun hatten, waren und ich wusste, was ich mich aussetze und was da passieren kann, wenn den Gefühlen freien Lauf gelassen wird und ich in dem Moment für die Person da bin und auch physisch anwesend und auch wenn ich das nie als Misshandlung verstanden habe - trotz Bluterguss -, es ihr vermutlich mehr ausgemacht und zugesetzt hat, dass sie mich verletzt hat, als mir, würde ich aufgrund dessen nie auch nur die Klappe aufmachen und irgendjemandem erklären wollen, was es bedeutet, in der Beziehung misshandelt zu werden, wie man das erkennt, vorbeugen kann oder was man selbst alles so falsch gemacht hat... Ich habe teilweise in absoluten (emotionalen) Ausnahmesituationen bewusst den Boxsack gespielt, damit die Situation eine planbare Wendung nimmt oder die (mir wichtige) Person sich beruhigt und alles rausgelassen hat; das war nie ein Kampf, auch wenn ich ordentlich was weggesteckt habe. Ich hatte vermutlich im letzten Jahrzehnt nur dann keine blauen Flecken am Körper (und damit meine ich nicht einmal die Kämpfe), wenn ich länger nicht trainieren durfte, ich hatte mit Frauen (bspw. der Mutter einer guten Freundin) zu tun, die nicht einmal mehr Brüche und schwere Verletzungen wahrgenommen haben, weil die Gewalt zuhause so extrem war und ich habe tatsächlich (leider) Situationen erlebt, auf die ich dankend verzichtet hätte, auf jede einzelne davon und ich hab auch schon für Partnerinnen oder wirkliche Freunde mehr eingesteckt oder über mich ergehen lassen, um eine weitere Eskalation zu vermeiden; aber ja, sondere ruhig weiter den ganzen Schwachsinn ab und was mich wirklich ankotzt ist nichts, was mich betrifft oder mit mir zu tun hat, sondern dass Du die eigentlichen Opfer ständig durch den Dreck ziehst und tatsächlich glaubst, Du hättest auch nur irgendeine Befähigung, diesen Personen etwas zu erklären oder ihnen auch noch Schuld zuzuweisen und dann auch noch dummdreist reagierst, wenn man versucht, Dir zu helfen oder Dir Möglichkeiten gibt, zumindest den Bruchteil und das in sicherer und kontrollierter Umgebung zu erfahren und zu erleben. Mit einer Reißleine und einer Sicherheit, die all die Opfer, die Du hier durch den Dreck ziehst, denen Du indirekt Ratschläge gibst oder auch den ganzen potentiellen Opfer - und nichts anderes sind die Leute, denen Du erklärst, sie könnten sich jetzt verteidigen und das noch als Kind, Rentner, … - denen Du es als Sifu vermittelst und tatsächlich glaubst, Du hättest dahingehend Erfahrung und Erlebnisse vorzuweisen, nicht hatten. Statt dass Du die Möglichkeit nutzt, bleibst Du lieber auf dem faulen Hintern sitzen und erklärst es den Leuten und dann noch so absolut, als sei es "die Wahrheit" und so falsch, dass die Leute tatsächlich denken, man hätte die Erfahrung, aber auch nur, bis man sagt, was das für "Erfahrungen" sind. Die Leute haben keine 2. Chance oder eine Reißleine, wenn es zu viel wird. Die Leute konnten sich nicht aussuchen oder einfach entziehen und den Angreifer "manipulieren".
Der Großteil dessen, was Du hier so absonderst, hätte in den Situationen, die ich selbst erlebt oder nur gesehen habe, bei dem, was mir in die Richtung bekannt ist usw. genau dasselbe bewirkt, wie Dein WT, so wie Du es übst. Die Leute tragen noch aktiv selbst zu ihrem Untergang bei und die Chance ist groß, dass sie die Situation selbst heraufbeschwören (weil sie ja denken, sie könnten sich verteidigen oder kämpfen) oder sogar selbst zur Eskalation treiben - nichts anderes ist ein Schlag, auch wenn bei Dir noch nie was zurückkam, 99% da draußen haben auch gar nicht die Absicht, Dir was zu machen - und die Chance ist riesig, dass die Personen die Situation nicht heil überstehen...
Bete, dass Du selbst nie dasselbe Pech haben solltest oder die Situationen nicht vermeiden kannst und mach dann nicht den Fehler, tatsächlich zu glauben, dass Du irgendwas von dem Zeug, das Du hier behauptest, so umsetzen könntest...
. So weltfremd kann man doch nicht sein...
Geh mit genau der Einstellung in einen Boxclub oder zu einem Sparringstreffen, hab dieselbe große Klappe, erkläre den Leuten was übers Boxen, Kämpfe, SV oder schau mal, ob Du jemanden mit Deinen Aussagen zu Opfern motiviert bekommst. Falls Dir das zu viel Aufwand ist, geh einfach vorbei und sag, dass Du 10 Jahre WT trainierst, Deine ganze Gruppe im Schlaf besiegst, Sifu bist und gerne mal im harten Sparring testen würdest, was da funktioniert. Ach und sei so nett, sag dazu, dass TKO oder Flucht nicht akzeptiert werden.
Notfalls biete 5 bis 25€ an, wenn sich jemand traut, mit Dir im VK zu kämpfen oder Dir mal ordentlich und volle Kanne eine reinhaut, im Rahmen der Weiterbildung.
Du bringst jetzt echt auch noch die Gruppe an Vollidioten ins Spiel, mit denen ich mich in Umkleiden schon so oft rumschlagen musste und die mich jedes Mal - aus persönlichen Gründen - zur Weißglut treiben, ich mittlerweile krampfhaft versuche, bloß die Schnauze zu halten usw...
Mir wurde erst vor ein paar Wochen wieder lang und breit erklärt, dass es schon lange Heilmittel gegen „den Krebs“ (sic!) gibt und die bekannt sind, aber nur den Reichen, den Illuminaten und (Du weißt, was hier stehen würde, aber mir persönlich zu widerwärtig ist, dass die Propaganda immer noch wirkt) zur Verfügung stünde. Klar, die ganzen „Reichen“, die daran elendig krepiert sind, waren einfach zu arm und ich warte ja auf die eine Person aus dem Kreis, die mir dann wenigstens mal erklären kann, was denn der eine einzige Krebs sein soll...
Besonders toll sind die Leute, die einem erklären, was es alles gar nicht gibt und das den selbst davon betroffenen Leuten erklären...
(Ich weiß, ich hab kein Recht, Dich um was zu bitten, aber so viel Scheiße, wie ich heute schon gelesen habe, fange ich langsam selbst an zu stinken und so mach ich’s doch in der Hoffnung (irgendwann) noch was Gutes mitnehmen; würdest Du mir noch ein paar Fragen zu den nicht sportlichen Würfen und der dahingehenden Fallschule beantworten?
1.) Kann ich bei nicht sportlichen Würfen noch was mit der (aktiven) Fallschule machen oder retten (oder läuft es darauf raus, dass ich Pech gehabt habe und nur schauen sollte, es nicht noch schlimmer zu machen und nur den Teil der Fallschule verwenden) - 2.) und falls es da eine Fallschule gibt, unterscheidet die sich zur „sportlichen“ und 2.1) kann ich irgendwie erkennen, wenn ich’s richtig mache oder ob es was taugt, außer dem Gefühl, nicht mehr vom LKW, sondern nur noch Kleinwagen überrollt zu werden?
3.)Kann ich in dem kleinen Spielraum, den ich noch habe, sobald ich geworfen werde (Kopf-Bewegung, Wirbelsäule ausrichten, Extremitäten ebenso usw.) noch irgendwas anderes machen oder womit ich dann bevorzugt aufkommen sollte/will, wenn ich zumindest die zweitschlechteste Landung haben will?
4.) Bringt es was (Nennenswertes), so intensiv zu verteidigen, dass ich zwar geworfen werde, aber technisch „schlechter“ oder noch unsauberer - was ja häufig bei (mir und) den sportlichen Würfen erst dafür sorgt, dass ich nicht sportlich geworfen werde - und ob das (nennenswerte) Vorteile bringt oder die Wirkung immer noch so verheerend ist, dass es eigentlich nur wenig bringt, wenn man mich bereits so werfen will und 5.) ob ich auch noch „verteidigen“ sollte, wenn ich merke, dass ich bereits mitten im Wurfansatz stecke und gerade den Kontakt zum Boden verliere oder bringt’s mir da mehr, mich nur noch auf den bevorstehenden Fall zu konzentrieren und den „Widerstand“ einzustellen? Retten kann ich die Situation so oder so nicht mehr, nur was bringt mir mehr - und dass ich generell versuche, den Wurf zu verhindern und zu verteidigen, ist auch klar.
6.) Gibt es eigentlich irgendetwas, das ich aktiv als nicht sportlich Geworfener machen kann, außer zu versuchen, es nicht noch schlimmer zu machen?
(Entschuldige, falls ich das letztes Mal nicht richtig verstanden haben sollte, ich steh momentan generell ziemlich auf dem Schlauch und würde gerne noch einmal auf Nummer sicher gehen.)
Wäre wirklich klasse, da ich leider nicht das Gefühl habe, dass die Fragen im Training wirklich richtig rüberkamen oder ich zu blöd bin, zu erkennen, wie sich das zur normalen Fallschule unterscheiden oder ich das in den Momenten überhaupt anwenden soll; ich im Gegenzug immer wieder Judoka sehe, die lieber bewusst Verletzungen im Wettkampf in Kauf nehmen und ich mir nicht sicher bin, wie weit ich die Landungen auf dem Nacken/Genick bei den Würfen und dem Einkrümmen des Körpers in diese Richtung interpretieren soll und ich momentan doch häufiger von Leuten geworfen werde, wo es teilweise echt heftig ist - sicherlich kombiniert mit einer mangelhaften Fallschule - und das bereits, wenn man meine Arme dahingehend blockiert, dass ich nicht mehr Abschlagen kann, bei allem, was so Richtung Suplex geht oder wenn man mich mal wieder mit dem Kopf zuerst in den Boden rammt und ich momentan noch die nächsten 4 Wochen mit einem ziemlich rücksichtslosen 120kg Ringer - der entweder verdammt cholerisch ist oder einfach nur ein rücksichtsloses *********, das auf etwas, das mMn auf (drop) Seoi Nage, Slams und etwas Ähnliches wie einen Suplex, nur nicht ganz so hart, steht und ständig meine Arme so kontrolliert, dass ich auf der Seite des Aufpralls nicht/nie abschlagen kann - klarkommen muss, die dann auch noch hinterherkommen und sich nach dem Wurf auf einen schmeißen... (Ich würde mir langsam wirklich wünschen, Ringer und Judoka würden wirklich nur mit DL, SL oder O-Soto-Gari angreifen, wie immer erklärt wird.))
LG
Vom Tablet gesendet.





), die ich persönlich keinem empfehlen würde, mit denen der Räuber, der eigentlich nur etwas haben wollte, das ich ihm nicht geben konnte, da ich es nicht am Körper hatte und er es nicht geglaubt hat und mich vermutlich "überzeugen" wollte (und ich in der anderen Situation keine Ahnung hatte, was er überhaupt wollte, da wir nie zum Reden kamen und ich erst danach die (kleinen) Schnitte und die Löcher in der Kleidung gesehen habe), nicht gerechnet hat und auch wenn es noch zu den kleinsten meiner Narben gehört, hatte ich riesengroßes Glück und hätte einen ernsthaften Angriff nicht genauso überlebt, weil/wenn man der Person nicht einfach eine maximal harte Kombination in die Schnauze haut, ihm damit garantiert was gebrochen hat, so wie ich mir die Schlaghand und direkt nach der Kombination eine neue Bestzeit im Sprinten aufstellt, bis man kotzend stehenbleibt und dabei versucht, den Überblick über die Situation zu gewinnen und sich doch noch weiter in eine strategisch bessere Ecke zu begeben... Ich würde einen Teufel tun und daraus ableiten, was es bedeutet, mit einer bewaffneten Person zu kämpfen und bin trotz dem Pech, das dazu geführt hat, dass ich nicht 5min später die Strecke langgegangen bin oder keinen Anzug angehabt hätte (usw.), einfach nur unendlich dankbar, dass die andere Person keine anderen Absichten hatte und nicht mehr passiert ist... Ich hätte es nicht lösen können, aber klar, an stelle die nächste seltendämliche Theorie auf...
. So weltfremd kann man doch nicht sein...
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