Um so "krasser", dass du das trotzdem gemacht hast!
Für mich war es eigentlich genau das Gegenteil, es war genau das was ich machen wollte, wo ich mich richtig gut gefühlt habe, und traurig war wenn das Training dann nach 4 oder 5 Stunden vorbei war.
Ich bin dann, in einer Zeit in der ich wirklich viel auf der Matte war, nach dem Training in meine Wohnung in der 5. Etage mehr oder weniger die Treppen rauf gekrochen, aber am nächsten Tag konnte ich es nicht erwarten mich wieder aufs Fahrrad zu setzen und zum Dojo zu fahren.
Tja, Spaß...so hätte ich es trotz allem nicht genannt, eher lebendig sein, Energie spüren, dabei sein, mit jeder Faser des Körpers und des Geistes, das war manchmal wie Fliegen (naja, nicht nur wie).
Es gab dann auch andere Phasen, aber das war wohl der Grund warum ich da hingegangen bin, hehre Ziele hatte ich da nicht im Kopf, es war eher eine Frage, wie man leben will, und ob da irgendwie ein roter Faden drin ist.





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