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Die Idee, was durch das Üben erreicht werden soll, welche Qualitäten ein Übender entwickeln sollte, und durchaus auch in welchen Zeiträumen das in etwa zu erwarten ist, ist gleich.
Kannst du das näher erläutern, um welche Qualitäten und Zeiträume es sich dabei im Einzelnen handelt?

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Das drückt sich vordergründig betrachtet in den Graduierungen aus: Man zeigt ja von der Prüfung zum 5. kyu bis zur Prüfung zum 5. dan immer dieselben kihon waza.
Immer dieselben? Es sind doch unterschiedliche Angriffsformen, und zudem habt ihr nach deiner Aussage didaktische Stufen, die sich je nach Entwicklungsstand unterscheiden, so habe ich dich verstanden. Wie kann man dann zum 5. Dan die gleichen Kihon-waza zeigen?

Bei uns zeigt man eigentlich schon beim 4. Dan kein Kihon-waza mehr, sondern jyu waza, henka waza, renzoku waza, etc..

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Aber bei jeder Graduierung wird eine bestimmte Qualität der Ausführung erwartet. Ich meine hier natürlich schon noch mehr. Aber das ist halt ein äußerlicher Hinweis darauf.
Ein Qualität der Ausführung in welcher Hinsicht? Und worauf soll das jeweils ein Hinweis sein?

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Die Veränderungen, die durch das Üben eintreten, sind nach meiner Erfahrung tatsächlich immer gleich.
Meiner Erfahrung nach können die sehr unterschiedlich sein.