Zitat Zitat von dermatze Beitrag anzeigen
Wenn mein Vater Bäcker wäre könnte ICH dennoch keine Brötchen backen!
Kontakt zu Wissenschaftlern gibt kein Fachwissen, Vorträge sind ohne Fachwissen inhaltlich nicht ergiebig.

Ich wiederhole meine Fragen:

Du behauptest, dass mehr symptomorientiert, als kausal therapiert wird. Woher weißt du das? Wo steht das? Mir fallen auf schlag viel viel mehr kausale, als symptomorientierte Therapien ein und vermtlich kenne ich damehr als du. Wie erklärst du dir das?

Woher weißt du, wie viel konkret in was investiert wird?

Was in Arztpraxen ausliegt darf dort auch ausliegen. Es gibt Gesetze, die das definieren.

Jetzt gehts auf einmal um Studien... wir kommen von Hölzchen auf Klötzchen. Das ist immer so, wenn es an Detailwissen mangelt.
Wenn du in deiner Praxis anders therapierst (falls du Arzt bist) spricht das für dich. Dann nenne mir die kausalen Therapien die du meinst, damit ich weiß woran du denkst?

Ich habe selber ein paar Semester Medizin studiert, und ich gebe die Dinge wieder die ich bei den meisten Ärzten mit denen ich geredet habe gehört habe. Es waren einige. Und was die wissenschaftler referiert haben kann ich dadurch auch selber nachvollziehen. Nun kannst du natürlich sagen ich bin nur an pessimisten geraten, die alles schwarz mahlen. Kann sein, aber was ich so mitbekomme, sind die Kliniken und Ärzte die wirklich kausal therapieren nicht die Mehrzahl. Um es sicher sagen zu können müßte man allerdings Studien dazu anfertigen, die empirisch belegen was häufiger stattfindet und die Kriterien eindeutig festlegen!