Einer der Menschen, die mir in dieser sonderbaren Welt am meisten bedeuten, ist Lehrerin und war das auch in der DDR. Eine Menschin, an der man lernen kann, was Liebe - zu Kindern in diesem Fall - ist. Und wie sie sich ausdrücken kann.
Ein Herzenfreund aus dem Osten, den ich "zwangstaufen" durfte, damit er bei einem diakonischen Arbeitgeber arbeiten kann, hat mir während des Taufgesprächs erzählt, was Liebe ist. Und wie sich das umsetzt in Lebensmut, in Füreinander, in Hoffnung, kurzum in Leben, das ohne Angst sein kann, weil es von Liebe getragen ist. Noch einmal: Er, der Atheist, hat das mir erzählt. Nicht umgekehrt.
undsoweiter ...





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