Dir ist schon klar, daß die Antworten von Narexis die mit Abstand konstruktivsten waren, in denen am wenigsten genörgelt und kritisiert wurde, oder?
Ich werde jetzt unter Garantie nicht wieder alles hervorkramen.
Aber da ich nicht alleine mit der Ansicht dastehe, sondern mittlerweile nahezu jeder im Forum, solltest vielleicht mal etwas reflektieren.
Dir wurden hier schon einige Treffen vorgeschlagen, und du bisher nimmst di vielleicht eines(!) davon in Anspruch.
Ist jetzt nicht das was ich als ernstzunehmend interessiert bezeichnen würde.
Das kommt daher, daß du aufdringlische Bettler mit Leuten gleichstellst, die die ernsthaft(!) mal ans Leder wollen.
Das kommt davon, daß du ein blaues Auge aus einer Beziehung (was nicht zu passieren hat, nicht falsch verstehen) mit Erfahrungen anderer gleichsetzt, die jeden Tag windelweich geprügelt oder auch mal fast erwürgt werden.
Das kommt davon, daß du dir was drauf einbildest, jemanden wegschubsen zu können, der nichts erwartet, und deswegen denkst, daß du automatisch total wehrhaft bist, wenn dir mal wirklich jemand eine langen will.
Genau.
Karma.
Mimimi.
Das hat nichts mit mangelnder Kontrolle oder gar Feinmotorik zu tun, daß ist simpelste Dynamik.
Dann sei doch bereit, diese Erfahrungen auch mal zu machen.
Kannst du doch sogar sofort ausprobieren: Du willst ernsthaft(!) gegen eine Pratze schlagen, relativ fest nicht pitschepatsche, und dann bremse einen Sekundenbruchteil vorher ab und treff die Pratze nicht.
Betonung muss allerdings darauf liegen, daß du diese Pratze auch vernünftig treffen willst; der Fokus darf nicht da liegen, daß du frühzeitig stoppen willst - denn genau darum soll es ja eben nicht gehen.
Das mag dich jetzt schockieren, aber solche Leute trainineren einfach fleißig weiter, bis sie besser werden.
Meine Konstitution beim Laufen ist Murks, aber ich kann hoch unter runter wie ein Steh-auf-Männchen, wenn ich geworfen werde.
Nennt sich Training.
Davon ab hat Härte steigern nicht zwingend was mit Konstitution zu tun.
Ist aber beides trainierbar, und die, die es ernsthaft wollen versuchen es auch.
Die, die es nicht wollen, stagnieren halt irgendwann; haben wir auch welche von, was auch für alle okay ist.
Die wollen nicht Kämpfen/ Sparren/ rollen und dann nimmt man das auch so hin.
ABER: Die Tönen auch nicht rum, wie der Hase läuft, sondern sagen: Ich mache xy, weil ich Spaß dran habe, aber Sparring (als Beispiel) will ich nicht machen, interessiert mich nicht.
Nur haben sie dann halt aber auch die Klappe zu halten, wenn es dazu kommt und nicht anderen zu erklären, was sie ja alles machen könnten, wenn sie wollten.
Joah, wurde dir hier auch nicht als Grund genannt.
Es kamen massig Begründungen und Erklärungen für diverse Warum.
Welche Expertise?
Die Leute, die dir versucht haben was zu erklären (und da meine ich nicht einmal mich mit) sind hier nicht wegen ihrer Existenz anerkannt, sondern weil die Sachen die Erklären Hand und Fuß haben, überprüfbar sind, sie sich und was sie machen erklären können, echte Erfahrungen haben, ggf. in ihrer Disziplin studiert haben, etc.
"Rumspielen" heißt für mich aktiv werden.
"Experimentieren" heißt für mich aktiv werden.
"Ideen testen" heißt für mich aktiv werden.
Du hattest sogar geschrieben, daß du die Fallschule ausprobieren willst, weil es ja nicht schwer sein kann, denn die Gravitation yadda yadda yadda
Aber klar, zweifel lieber die Lesekompetenz von 98% des Forums an, alles Geisterfahrer.
Du hast doch selber geschrieben, daß du deine Komfortzone nicht verlassen willst, weil es doch das tolle am Erwachsensein wäre (was ich noch immer nicht verstehe, aber liegt sicherlich an meinem mangelnden Intellekt).
Du betonst doch immer wieder, daß du deinen Ar*** nicht hochbekommst, weil dein Schweinehund ach so stark ist, und du diesen nicht bezwingen kannst.
In einem Forum schreiben hat nicht wirklich viel mit Komfortzone verlassen zu tun.
Du meinst die Verteidigungen gegen Angriffe, die vielleicht stattgefunden hätten, wenn es dazu gekommen wäre?
Volle Zustimmung.
Aber dann sollte man halt auch nicht so tun, als könne man es und versuchen seine Ideen als Tatsachen darzustellen, warum sie funktionieren.
Und ganz nebenbei: Liegt vielleicht an mir, aber ích finde es durchaus wichtig zu verstehen, warum die Sachen, die ich trainiere funktionieren oder eben nicht.
Denn dadurch unterscheidet es sich vom Nachtanzen.







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