das Nachdenken führt logischerweise zu Entscheidungen darüber, wie ich in Zukunft trainiere.
zum Beispiel bin ich gestern endlich wieder mal beim Spazieren in sowas wie einen Flow geraten, wenn auch nur für kurze Zeit - hatte ja ganz vergessen, wie sich das anfühlt, im Flow zu sein. vor lauter Konzentration auf Schritte und Füsse und Knie und Rest.
nein, keineswegs, aber ich spring halt nicht sofort auf alles, was irgend wer auf dem Internet schreibt. Ich nehme mir meine Zeit und mein Tempo und das ist gut so. und nehme mir auch die Zeit, alle Infos zu verdauen.Welches *Du* vollkommen ignorierst.
ist halt so, gewisse Einschätzungen kann ich erst machen, wenn ich den Menschen in natura vor mir habe.Du traust dich doch nicht einmal mit den Leuten zu trainieren, ohne vorher deine Nase an sie gehalten zu haben, etwas getrunken zu haben, nach Möglichkeit nich was essen - nur, wegen der Option, doch bitte absagen zu können.
Andererseits - in der Praxis ist es noch nie vorgekommen, dass ich jemanden als Trainingspartner ablehne.
nicht nur einmal, das klappt eigentlich immer.Meinst du jetzt, weil du im WT einmal was anbringen konntest, was nicht einmal WT ist?
Weil es eine blöde Idee ist, in Reichweite stehen zu bleiben, wenn jemand drohend mit erhobenen Fäusten vor einem steht. da muss man was machen, aggressiv oder defensiv, was auch immer, aber nicht einfach nichts.Da würde ich eher, wie bereits angemerkt, überlegen, warum der andere das nicht mühelos parieren konnte, wenn WT doch auf alles so toll vorbereitet.
ja, ich habe mehr Sinn für Didaktik als viele andere, das ist so.immerhin könntest du ja auch besseres Training geben, als andere.





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