Welches "Bild" man nutzt, liegt am gewünschten Ziel. Ähnlich wie Betriebssoftware und Programm. Bei mir klappt so etwas ganz gut.
Zum einen war das eine sprachliche Analogie zum erklären der Wissensdifferenz, zum anderen man muss nicht alles tun, was man kann.
"Auch eine Erklärung...“ in einem Wissenschaftsforum bestimmt. Hier eher weniger.
Keine durch Vorstellung erzeugte Wahrnehmung? Habe ich nicht geschrieben. Ich schrieb, kein "Qi-Effekt". Ich bin zwar nicht so "pädsgenau" wie du, aber ich drücke mich eigentlich nicht sooo ungenau aus.
Von einem "Qi-Effekt" rede ich nicht bei Wärmeempfindungen, oder irgendwelchem Kribbeln. Ein solcher Effekt, wäre für mich eher so etwas wie das Gefühl Stresshormone einzuschiessen. Enorm hohen Output bei gefühlt niedriger Anstrengung.
Auch so Sachen wie eine Hand warm, die andere kalt, ist für mich nicht Qi sondern nur gewollte Durchblutungsânderung durch Vorstellung.
Sehe ich ebenso
Natürlich kann eine Vorstellung Wahrnehmung be- und verhindern. Warum nutzt man das wohl gerne bei chronischen Beschwerden und Schmerzen.
Mir scheint besagter User sich ein System zusammengebogen zu haben, das ihm passt. Ist ja auch in Ordnung, wenn es ihm hilft ( leider ist sein Post ja jetzt gelöscht. Aber ich nehme an dass du ihn gelesen hast).
Da sind wir wieder bei den Übungen, es gibt welche, die wirken über die körperliche Schiene, zB.: extremst langsame Bewegung, wie öffnen und schließen etc..
Ganz einfach wäre die erste Bewegung in der langen Yang-Form ( startet glaube ich fast jede TJ-Form mit) - diese Arme anheben.
Mach die Bewegung mal so, dass du mindestens 1 Minute zum aufsteigen und 1 zum absenken benötigst.
Mach die Bewegung durch Vorstellung. Was du dann fühlst, ist das ein Qi-Effekt für dich?
Falls ja, füllen wir diesen Begriff mit differenten Inhalten.
Liebe Grüße
DatOlli
PS.: Ich hätte erst mal lesen und auf Klaus verweisen sollen. Qi-Bälle erzeugen, ihren Wiederstand fühlen und sie durch die Gegend "flittschen" lassen ging schon ne ganze Zeit bevor ich Kanken getroffen hab, das ist nun wahrhaftig nicht schwierig.






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