das ist das Problem.
es ist unklar ob ....
es ist unklar ob ....
es ist unklar ob ....
wenn was unklar ist, dann fragen . und nicht Verbindungen zurechtbiegen wie "WT-Herb ....." .
glaub mir , ich versuche echt so unmissverständlich wie es geht zu schreiben. klappt nicht immer Sorry.
aber für die Zukunft , versuche erst mal das Mögliche anzunehmen und nicht das Unmögliche .
z.b. Streckung Hüfte . wenn du selber schon sagst , es so nie erfahren zu haben, dann ist vll. was anderes gemeint. und wenn es etwas anderes ist , dann verändert sich vll auch der ganze Ablauf generell als Vorstellung, als den welchen man gerade auf den Schirm hat.
jede Bewegung in einem Gelenk ist physiologisch (wenn kein pathologisches Geschehen zu Grunde liegt) , also wird eine Beschreibung einer Gelenkbewegung auch eine physiologische Bewegung , MEINEN. aber sie wird dadurch nicht automatisch physiologisch ERKLÄRT.Das war der Versuch den umgangssprachlichen Begriff "Hüfte aufklappen" in etwas zu übersetzen, was ich verstehe.
Ist damit keine physiologische* Bewegung des entsprechenden Gelenks gemeint?
zum klappen :
bleiben wir mal nur beim Gelenk , sonst gibts hier wieder heiden Protest.
wenn ich parallel stehe und ein Bein leicht nach Aussen rotieren lasse (Knie und Fußspitze zeigen ca. 45° zur Seite ), wird das rotierte Hüftgelenk freier , im Sinne von , weg von der Bänderverriegelung. das Hüftgelenk ist ja ein Bändergesichertes Gelenk (im Gegensatz zum Schultergelenk) und je mehr ich nach innen rotiere, um so mehr wird es verriegelt. außerdem ich gebe auch dem Zug der Hüftbeuger nach , die mit ihrem Tonus eine leichte Aussenrotation erzwingen.
dieses Freimachen , zur Seite , nenne ich jetzt mal Aufklappen . aber , Ziel ist nun nicht den Kopf in der Pfanne zu bewegen , sondern in gewissen Maße die Pfanne UM den Kopf.
dazu stell dir vor ,daß beim Schritt dein linkes Standbein in Sand eingegraben ist und du willst dich nun nach rechts drehen in dem die Pfanne (im Standbein , links) sich um den Kopf bewegt und damit das komplette Becken zur Seite (Uhrzeigerrichtung) . der Kopf ist ja zentriert (im Sand ). Du verlagerst also dein Gewicht auf das linke Bein , sinkst durch Entspannung plus Steißbein absenken,.
das Sinken des Steißbeins bewirkt eine kleines Vorschieben des Schambeins nach vorn . das ist der PUNKT . ich schiebe NICHT das Schambein nach vorn , sondern es kommt durch die Absenkung des Steißbeins leicht nach vorn .
beides zusammen , also Absenken plus Aufklappen (Pfanne bewegt sich um Kopf im Standbein) ) bewirkt , daß das andere Bein frei wird . da aber immer noch Bänder , Sehnen , Muskulatur mit Eigenspannung , ihre Wirkung erzielen , hängt es nun nicht völlig schlaff wie bei einer Lähmung runter , sondern wird eben leicht mit angehoben durch diese Kippung . und hebelt wie ein Kran leicht nach vorn. (wenn dir schwingen zu mißverständlich ist) dann absetzen und das gleiche Spiel von vorn auf anderer Seite .
aber ich hebe es nicht bewusst an. kein Schleudern , kein Strecken in Hüfte .
das Holzbein als Bild dient dazu , keine aktive Bewegung im Sinne von Muskulatur bewusst zu aktivieren , mit einzusetzen , beim Bein nach vorn bringen . selbstverständlich wirkt dennoch Muskulatur mit und auch Bänder und Sehnen , logo.
wir haben ja kein Holzbein .
Quark.
Ich habe meine Interpretation klar als Interpretation gekennzeichnet ("das hört sich so an") und nicht kritisiert, sondern nur eine andere Erfahrung daneben gestellt.]
du hast interpretiert und gleich darauf mit deiner Interpretation gearbeitet, um festzustellen , das du nirgends in den CMA beim Fallen lassen , eine Streckung zu erfahren. da liegt der Quark .
du hast einen Zusammenhang konstruiert der von mir nie gebracht wurde . von dir aber schon.






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