Ich weiß nicht, von wem das sonst wie oft berichtet wird, ich habe den BKA-Präsidenten, der auch mal Polizei Direktor von Bremen war und eine Professorin Hochschule der Polizei und öffentliche Verwaltung NRW zitiert.
In dem Kontext ging es in der Tat allgemein um Ausländerkriminaltität, nicht gezielt um Messergewalt.
Im Saarland hat das vor gut 5 Jahren mal ein AfD Politiker konkret nachgefragt - also bzgl. Migrationshintergrund der Deutschen Tatverdächtigen bei Messerdelikten:Das ist das "gute" an öffentlich gewordenen, schweren Fällen: wie jetzt - durch Bild -von Hamburg berichtet gibts da so gut wie keine Zweifel, dass Täterhintergrund ohne Migrationsgeschichte ist. Oder diese Geschichte war irgendwann im 19. Jahrhundert oder so.... . Aber veile solcher Messerrundumschnitte und Stiche wurden meist nicht von Bio-Deutschen ausgeführt. Das ist für mich Fakt.
https://www.welt.de/politik/deutschl...Angreifer.htmlDie genau Auswertung: Michael (24 Fälle), Daniel (22 Fälle), Andreas (20 Fälle), Sascha (15 Fälle), Thomas (14 Fälle), Christian (13 Fälle), Kevin (13 Fälle), Manuel (13 Fälle), Patrick (13 Fälle), David (12 Fälle), Jens (12 Fälle), Justin (11 Fälle) und Sven (11 Fälle).







