Uff, das ist mir alles viel zu theoretisch.
Warum hat wohl Schiller eine "Ode an die Freude" geschrieben? Klar, es war mal ein Trinklied, aber es steckt doch mehr dahinter.
Freude drückt sich doch unmittelbar aus, und beschreibt das Empfinden was man beim gegenwärtigen Tun hat, während Glück doch mehr ein Zustand ist. Es gibt natürlich "Glücksgefühle", Glücksmomente" in denen einem sogar die Tränen kommen können, aber Freude ist eher unspektakulärer, aber trotzdem, im Wort "Lebensfreude" steckt doch auch die Erkenntnis, dass das Leben nicht nur aus Trauer und Schmerzen bestehen muss.
Also, "Spaß" kann doch auch ein Ausdruck von Freude sein, ich würde das alles nicht so verkopft betrachten.
Wenn ich erst ein Diagramm malen muss um mir selbst zu erklären was ich da gerade empfinde, dann werde ich das wichtigste verpassen.




Mit Zitat antworten