Ich kann dir leider nicht zustimmen, da Lebenstiländerungen eben völlig unterschätz werden! In Fällen, bei denen chirurgische Eingriffe notwendig sind, sind diese eben notwendig. Aber oftmals werden Symptome erst medikamentös behandelt die ein Problem oftmals nur herausschieben, bis eine OP nötig wird, wo Lebenstiländerungen einen deutlich nachhaltigeren Therapieeffekt haben können. Möglicherweise mit begleitender medikation, welche man aber oftmals bei richtig angewandter ganzheitlicher Therapie, nach einiger Zeit ganz weglassen kann. Hier handelt es sich eben um Maßnahmen die die Ursachen an der Wurzel packen, da wird auch viel an den Unis geforscht, aber viel zuwenig in die Praxis umgesetzt. Es sind eben nicht nur Präventive Maßnahmen, da differenzierst du zu wenig!