un nein. Ganz bestimmt keine Fitnessvariante. ich sehe nicht ein, aus dem Kampfsport das Interessante, nämlich das Kämpfen, rauszunehmen.
Das soll und darf man auch im WT sehr gerne tun.Ich persönlich vergleiche eine Schlagkombination immer gerne mit einer Symphonie. Unterschiedliche Höhen, Akzente, Synkopen, Tempi, Lautstärke usw. Ich kann sogar eine „simple“ Schlagkombination wie Führhand-Schlaghand auf so viele unterschiedliche Arten ausführen und mit so vielen unterschiedlichen Zielen..
Es gibt keine Verpflichtung, Kettenschläge monoton zu gestalten. man darf gerne kreativ und hinterlistig sein.
ich hab weniger an den Ring gedacht sondern eher auf Alltagssituationen.Abgesehen davon ist die Chance, dass das „Problem fürs Erste erledigt“ ist - nach vier oder fünf Schlägen - nicht wirklich groß und nimmt mit der Gewichtsklasse weiter ab.
interessante Idee, muss ich mal mit meinen WT-Kollegen testen :-)Manchmal schlage ich meine Lieblingskombinationen bewusst langsamer, da der Partner oder Gegner sie bereits kennt und damit rechnet. Da reichen oft wenige Momente und der Low-Kick-Block wird bereits gesenkt, damit der Kick dann richtig schön einschlägt.
Würde ich für meine Lehrerin auch sofort so unterschreiben.(Habe ich im BJJ nicht anders erlebt. So extrem wie mein Schwarzgurt mich dominiert, habe ich überhaupt keine Zweifel, dass die Technik, die er an mir, den Braungurten und im Wettkampf angewendet hat, funktioniert,
ich hatte einmal eine Schnupperstunde Eskrima bei ihr, das hat sie sehr gut unterrichtet. Wird im WT bestimmt auch nicht anders sein. Dass sie technisch sehr gut ist, weiss ich ja längst.Das überrascht mich jetzt, aber vielleicht ist sie ja eine klasse Lehrerin und notfalls kann man sich da auch mal einen Boxer ausleihen.
ich verstehe das weit gefasst, was man dann je nach Kontext und Zielen unterschiedlich auslegt.Nein - es kommt allerdings auf das an, was Du als Dominanz verstehst.
Das ist, worum es dir geht.Primär geht es darum, Wettkämpfe nach bestimmten Regeln zu gewinnen.
mir geht es primär darum, sicher nach Hause zu kommen. (und sekundär noch andere Dinge wie Spass haben, etwas Interessantes lernen, nette Leute treffen etc)
zu gewinnen ist ja wohl die ultimative Dominanz,,,?Ein guter Freund von mir will gar nicht dominieren, nur gewinnen.
ja bestimmt.Wenn Gewinnen bereits eine Dominieren bedeutet, geht es auch beim Schach, Poker, Wettrennen oder Mensch-ärgere-dich-nicht bereits (ausschließlich) darum, den Gegner zu dominieren.
jetzt muss ich doch mal fragen: was stellst du dir denn vor, was wir im WT mit unsern Händen tun...?Wenn jemand zum ersten Mal in seinem Leben die Händchen ständig und über mehr als eine Stunde auf Gesichtshöhe halten muss![]()





.
.
.
Mit Zitat antworten