Jetzt mal ganz davon abgesehen davon, wie das Phänomen tatsächlich zu erklären ist: Bis vor zehn Minuten hätte ich noch vollkommen arglos gesagt, daß das, was Inryoky da beschreibt, eine ganz banale Grunderfahrung ist, wenn man solche Dinge übt, wie z.B. aikidô. Ich kenne das als eine Grundübung im neigong auch (heißt bei uns pushing the tides, in einer bestimmten Variante, in der man nach vorne schiebt und genau das übt, was Inryoku beschreibt.)
In beiden koryû, die ich übe/geübt habe, kommt das auch vor. Dort halt mit Schwertern. Ist eine grundlegende Methode, die Haltung zu prüfen.
Also, ich kann nichts Erklärendes beisteuern. Ich möchte lediglich die Beobachtung dazu legen, daß das in meiner Wahrnehmung zum grundlegenden Handwerkszeug gehört. Und ich kenne massenhaft Leute, dies Sowas mit glatten Schuhsohlen auf Eisflächen üben. Ich halte es für unwahrscheinlich, daß eine Täuschung es in das Rerpertoire der Grundausbildung so vieler unabhängiger Künste geschafft hat. Oder?





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