Cam67 hat´s eigentlich schon beantwortet.
Ich habe nicht ansatzweise ein Modell, weil ich die Anatomie und Funktionsweise des menschlichen Körpers nicht kenne. Im Minimum sind´s modellartig haufenweise Federn (Knochen, Sehnen, Muskeln, Faszien, Wasser) und Dämpfer (Knorpel), die miteinander interagieren. Was ich mir so vorstellen kann, wobei sicher die Hälfte fehlt (bspw. Nerven).
Wenn du also ein Modell des Menschen haben willst, warum er bei Horizontalkraft im Parallelstand stehenbleiben kann, empfehle ich eine Workstation oder Supercomputer, einen Haufen Programmierer und viel Zeit. Vielleicht geht´s auch einfacher. Immerhin seid ihr jetzt schon zwei, die das genauer interessiert, vielleicht kommt ihr zu einer Lösung.
Kann ich nicht liefern und interessiert mich auch nicht. Mir reicht der Fakt als schlussendliches Übungsziel. Heißt übrigens, ich kann derzeit meinen Körper weder auf höherem Niveau gezielt connecten und disconnecten, nur minimal die Muskeln nutzen oder die korrekte Ausrichtung hinbekommen.
Physiker und Ingenieure leben eigentlich vom Experiment. Und sei es in dem Fall nur, dass er bei carstenm in allen möglichen Winkeln und Drücken arbeiten kann, fühlt, ob die Kraft vor Einleitung umgeleitet wird, der Geschobene auf einmal 10 kg schwerer ist trotz waagerechten Schiebens oder bei Cam67 er permanent seinen Kraftangriff neu justieren muss.
Wenn´s nur um die reine Theorie geht, ist vielleicht eine Hochschule die geeignete Anlaufstelle.