Ein WUnder der Natur. Pünktlichkeit ist meist recht regelmässig.
Wenn es so grosse Diskrepanzen gibt, ist anzunehmen dass ein Thema dich sehr interessiert (dort wo du früh bist) ,und das andere dich abstösst (dort wo du zu spät kommst)
das musst du nicht mir sagen, ich hab kein Problem damit, pünktlich zu sein.Man stelle sich vor, es gäbe etwas auf das man schauen könne, und was einem dann die Zeit sagt...
Es gibt trotzdem welche, die es schaffen, pünktlicher zu sein, als andere. Weil Fahrstil, Voraussicht, mitdenken eben doch was ausmacht.Busfahrer haben weniger Einfluss darauf, wie pünktlich sie mitten in der Strecke sind, als du meinst.
Ampeln, Stau/ stockender Verkehr, Unfälle, Sperrungen, ... interessieren sich nicht gerade für das Zeitgefühl der Busfahrer.
eben, und es gibt eben welche, die kapieren das nie. Was kein Grund sein muss, ihnen die Freundschaft zu künden. Nur ein Grund, um mit ihnen keine Dinge zu tun, die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit erfordern.Fällt eher unter den Bereich, ob die Freunde da in diesem Bezug zuverlässig sind und irgendwann mal kapieren, wieviel Zeit man für etwas braucht.
alles was die Schule anbietet. Inkl. LC, WT, BJJ. ist ein faires Angebot, finde ich.'Für alles' wie LC und WT?
Oder 'für alles' in LC und was dieser Verein noch anbietet?
Wie hakst du denn Holz?
gar nicht, ich habe Zentralheizung ^^
inhaltlich waren die Tips nicht falsch, zum Rhythmus des Matchs passten sie trotzdem nicht, sondern verwirrten mehr, als sie halfen. Es geht eben nicht nur um das Was, sondern auch um das Wie.Das er vollkommen Recht hatte und du hättest besser sein können, kommt dir nicht in den Sinn?
Wenn endlich die warmen Tage anfangen, kann ich schon verstehen, daß die Leute dann auch gerne was mit ihren Familien unternehmen und einmal das Training Training sein lassen.
Endlich etwas warm, man kann gut raus gehen - da applaudiere ich gerne den Vätern und Müttern, die ihre eigenen Trainingsbedürfnisse hintan stellen und was mit ihren Kindern unternehmen, zum Beispiel.
ja, aber wenn ich sowas vorhabe, melde ich das ein paar Tage im Voraus, und nicht fünf Minuten vor dem Termin, wo alle erwarten, dass ich auf der Matte stehe, weil ich urünglich rspzugesagt hatte.
ich mag mich erinnern, dass meine Eltern, die Skrupellosen, mich in solchen Situationen einfach nach draussen schickten, um etwas Dampf abzulassen. und wir machten auch solche erstaunlichen Dinge wie sogenannte "Ausflüge". gern auch für ein bisschen Bewegung, zB Schwimmen, oder in den Wald.Bei den ganzen Feiertagen, die wir hier hatten, waren zum Beispiel selbst die Kids absolut ätzend - die wussten, selber nicht genau wo ihnen der Kopf steht; jetzt stelle ich mir vor, man arbeitet mit Kindern und Jugendlichen oder hat diese zu Hause.
Was das damit zu tun haben könnte, für einen Anlass in der Kampfsportschule zuzusagen, und danach trotzdem nicht zu kommen, erschliesst sich mir allerdings nicht. Feiertage kommen ja eigentlich nicht überraschend, man kann Anfang Jahr in den Kalender gucken und weiss, wann sie stattfinden. und man kann entsprechend planen, was immer man dann tun will.
Sowas hat man vielleicht einmal im Jahr. Wer das öfters hat, sollte seine Organisation überdenken.Termine, die sich länger ziehen, als man erwartet hatte (ich hatte einen Sparkassen-Termin mit dem Vereinsvorstand. Wir hatten mit 20, vielleicht 30 Minuten gerechnet, wenn es hoch kommt, weil eigentlich kaum was gemacht werden musste. Um die drei (oder zwei? Bin nicht mehr ganz sicher) Stunden später kamen wir raus. Selbst die, die damit Erfahrung hatte, haben das nicht im Ansatz erwartet).
Du hast das Problem erfasst. Genau das passiert diesen dann. Manche begreifen es rechtzeitig, aber längst nicht alle.Denn sonst ist man rack zack kein Berufsanfänger mehr, weil man durch die Probezeit rasselt.
mit irgendwas wird es ja wohl zu tun haben, was auch immer es ist.Du bist bisher noch nicht unter die Räder gekommen, weil du bisher noch nicht in entsprechenden Situationen warst.
Das hat nichts mit deiner (angeblichen) Wehrhaftigkeit zu tun.
Aber klar doch. Wenn ich schon eine Menge Geld in die Hand nehme, will ich auch was davon haben. Sprich, ich arbeite fleissig und konzentriert.Man sollte es, bei echtem Interesse, dennoch ernst genug nehmen und sich voll auf die Sache konzentrieren.
Konzentration ist nicht Nervosität und Anspannung. Wenn ich die Konzentration habe, die ich haben will - sind Nervosität und Anspannung weg (die sind, wenn schon, eher im Vorfeld da). Dann bin ich bei mir und tue einfach mein Ding, und das kommt eben so raus, wie es raus kommt - entsprechend dem, wie ich in der Vorbereitungsphase übte und trainierte, so gut ich in dem Moment eben kann, was immer das konkret bedeutet.Bei einem SV-WK kann einem nichts passieren, weil alles einstudiert ist; Partnertanz in der KK/ dem KS wenn du so willst; so ähnlich wie Kata.
Und dennoch war ich vollkommen bei der Sache: Hochkonzentriert, angespannt und nervös - ich habe um mich herum nichts mehr wahrgenommen; da hätte man mir egal was zurufen können.






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