Danke, das wäre echt eine Überlegung wert; Essen zieht bei den Jungs eigentlich wirklich häufig. Wobei das Problem bei den Leuten eher ist, dass sie die Einzelstunden von mir sehr, sehr gerne annehmen, nur es selbst nicht gebacken bekommen bzw. ich das Gefühl habe, dass das so wenig Spaß machen, nerven oder langweilen würde, dass sie sich das nicht noch ein zweites Mal antun würdenZitat von period
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Irgendwas werde ich schon finden. Die Idee mit den Seminaren ist auch klasse, daran hab ich nicht einmal gedacht! (Hoffentlich stellt es da kein Problem dar, wenn man eigentlich ein absoluter Anfänger ist und jetzt muss ich nur noch mitbekommen, wenn’s mal welche gibt
. Zumindest im Stand hab ich bei Seminaren schon sehr viel mitgenommen, ins Training und Spiel übernommen und notfalls Schwerpunkte gesetzt; das sollte hier hoffentlich auch funktionieren und notfalls im BJJ beim Rollen oder nach der Einheit trainiert werden können.)
So war es auch nicht gemeint. Nur bringen mir die (Sport-)Judoka primär genau das Judo bei und ich arbeite einfach gerne mit den Beinen usw., dahingehend braucht es für gewöhnlich auch meine BBs, um die Würfe mit dem Gi ins NoGi zu übertragen oder zumindest um noch einmal nachzufragen, ob das, was ich mir überlegt habe, möglich ist oder ich Risiken übersehe.
Es geht (bei mir) da weniger um die Würfe selbst und viel mehr, dass ich mich im Sportjudo einfach nicht zuhause fühle, das könnte bei Dir bspw. schon wieder ganz anders aussehen oder bei Deinen Schülern und auch deshalb will ich mir das schon länger anschauen. So wie ich bspw. die Würfe aus dem Judo im BJJ vermittelt bekomme, ist das schon wieder klasse.
Das ist ein wichtiger Punkt, der mir auch schon länger durch den Kopf geht und ich sollte darüber wohl wirklich noch einmal nachdenken. Die Würfe selbst (im Judo) finde ich auch klasse, mich stört eher die Art des Trainierens und das Regelwerk, ist einfach nicht meins... Zum Verletzungsrisiko - und dahingehenden Verletzungen, die ich bereits mitbringe - kommt leider auch noch, dass ich persönlich Ringen als einen der wettkampforientiertesten KS kennengelernt habe, ich kenne nicht einen einzigen Ringer, der nicht an Wettkämpfen teilgenommen hat oder noch teilnimmt und nur „zum Spaß“ trainiert. (Auch deshalb sind mir Periods Input und auch Deiner hier so wichtig; ich bin noch auf der Suche nach einem Weg, der zumindest als solcher erkennbar ist und auch passen könnte.)
Angstund Du hattest ihnen vermutlich auch weit mehr zu bieten, entgegenzusetzen und mitzubringen als ich
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Das kann ich mir sehr gut vorstellen und (bedingt) nachvollziehen.
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Klar, vollkommen außergewöhnlich, so weit zu denken. Auch bei Trickbetrügern, Taschendieben oder diversen Überfällen usw. Ich bin mir auch sicher, die Leute, die anderen im Club was ins Getränk mischen, haben ganz zufällig und überaschenderweise das Zeug in der Tasche und wenn mir jemand maskiert auflauert, hat er den Entschluss erst in diesem Moment getroffen... Die Leute, die ganz nett sind, alles verstehen und einem dann auf dem Weg zum Auto auflauern...
Das Problem sind immer noch nicht Deine Erfahrungen oder dass man versucht, sie kleinzureden - das macht keiner -, sondern was Du daraus und damit machst.
Da kenn ich durchaus ein paar Damen, die sich wünschen würden, es wäre nur dabei geblieben...
Ich hab mich übrigens auch immer gefreut, wenn’s nur ein blaues Auge war und kein Cut oder was Ernstes.
Das ist schon wieder etwas vollkommen anders. Der entscheidende Punkt ist, dass Du einer Person ins (ungeschützte) Gesicht haust, das möglichst hart und im Wissen, damit verletzen zu können oder das ggf. sogar zu wollen. Auf Boxsäcke, Pratzen oder meinen geschützten Körper einzuhauen oder schwach zu schlagen, war da noch nie ein nennenswertes Problem.
Aber ich hab das Thema oft genug lang und breit dargelegt.
... erklärte auch der stark übergewichtige 40. Jährige und der langjährige Kettenraucher...
Ja, seit ich 5 war, ist tatsächlich eine ganze Menge passiert, die mich auch charakterlich ziemlich geprägt und beeinflusst hat.
Ich lass es an der Stelle bleiben, das sollte gerade einer Lehrerin oder einer Person, die sich doch mit Gewalt auskennt und auseinandergesetzt hat, eigentlich direkt klar sein.
Das hat nichts mit mosern zu tun; ich verstehe zwar nicht, warum die Geduld immer noch nicht aufgebraucht ist, aber das war so ziemlich die oberflächlichste Antwort, die ich hätte geben können und gleichzeitig die Frage einigermaßen beantwortet.
LG
Vom Tablet gesendet.




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. Die Idee mit den Seminaren ist auch klasse, daran hab ich nicht einmal gedacht! (Hoffentlich stellt es da kein Problem dar, wenn man eigentlich ein absoluter Anfänger ist und jetzt muss ich nur noch mitbekommen, wenn’s mal welche gibt
. Zumindest im Stand hab ich bei Seminaren schon sehr viel mitgenommen, ins Training und Spiel übernommen und notfalls Schwerpunkte gesetzt; das sollte hier hoffentlich auch funktionieren und notfalls im BJJ beim Rollen oder nach der Einheit trainiert werden können.)
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